HollandHerbs Phytohormone 2019-05-12T20:19:35+02:00

Was sind Phytohormone?

Den Unterschied zum menschlichen Hormonsystem und wie genau wirken Phytohormone?

Dass Pflanzen stets zum Licht wachsen, ihre Blätter im Herbst abwerfen und im Frühjahr Blüten treiben, ist kein Zufall. Dahinter steckt ein ausgefeiltes Zusammenspiel unterschiedlicher Botenstoffe.

Eine Pflanze, hat sie einmal Wurzeln geschlagen, ist den Bedingungen ihres Standortes auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Sie muss sich auch an wechselnde Umweltbedingungen schnell anpassen, um extreme Temperaturschwankungen oder Trockenstress zu überleben. Im Laufe der Evolution haben Pflanzen ein erstaunliches Repertoire an Anpassungsmechanismen entwickelt, mit denen sie auf die Reize ihrer  Umgebung reagieren. Ein Kommunikationssystem aus kleinen Signalmolekülen, den Phytohormonen, hilft ihnen zu entscheiden, ob sie in die Länge oder Breite wachsen, Blüten bilden oder Blätter abwerfen. 

Mit den tierischen Hormonen teilen Phytohormone die Eigenschaft, schon in geringsten Konzentrationen wirksam zu sein und Signale auch zu weit entfernten Organen übermitteln zu können.
Phytohormone sind biochemisch wirkende pflanzenorganische Verbindungen, die als Botenstoffe,  Wachstum und Entwicklung der Pflanzen steuern und koordinieren. Da sie nicht alle Kriterien der eigentlichen Hormone erfüllen, können sie auch als Wachstumsregulatoren bezeichnet werden.
Phytohormone kann man ganz grob mit dem zentralen Nervensystem bei Tieren und beim Menschen vergleichen. Sie regeln das Wachstum von Blättern und Wurzeln, sie steuern sämtliche physiologischen Aktivitäten in einer Pflanze und steuern Differenzierungsschritte,  unterschiedliche Stoffumsatzraten und sie ermöglichen eine gewisse Kommunikation zwischen den Pflanzenzellen.  

Im Vergleich : Menschliches -und pflanzliches Hormonsystem

Um den Begriff der Hormone besser zu erfassen, reicht ein kurzer Einblick in die Biochemie:

Damit ein Organismus mit all seinen Organen voll funktionsfähig ist müssen alle Organe und das  Organsystem  eng zusammenarbeiten und kommunizieren. Nun kommen die für die Vitalfunktionen äußerst wichtigen Hormone zum Einsatz.
Hormone gelten als Botenstoffe (chemische Signalsubstanzen), die von Zellen synthetisiert werden.
Im klassischen Sinne sind Hormone  die Substanzen, die in bestimmten Geweben gebildet werden und anschließend in die Blutbahn gelangen, wo sie zum Zielort transportiert werden. Dort werden sie erkannt und leiten spezifische Reaktionen ein. Ihre spezielle chemische Zusammensetzung sichert das ,,Übersetzen´´ der Signale.  Diese Reaktion kann man in zwei Kategorien unterteilen.Die reversible Reaktion (Reaktionen die wieder rückgängig gemacht werden können): Steuerung von Stoffwechselaktivitäten und die irreversible Reaktion(Reaktionen, die nicht wieder rückgängig gemacht werden können): diese beinhaltet die Wachstums- und Differenzierungsvorgänge. 

Mensch oder Tierhormone gehören unterschiedlichen Stoffklassen an. Die wichtigsten bzw. die bekanntesten sind Peptid- oder Steroidhormone (z.B. Sexualhormone). 
Sie wirken auf verschiedene  Weise. Die Peptidhormone  sind, wie der Name schon andeuten lässt, durch Peptidbindungen miteinander verknüpfte  Aminosäuren. Sie sind nicht fettlöslich und können somit die Zellmembran(Zellwand)  nicht durchdringen. Hormone (Effektoren) werden auf der Zellmembran von spezifischen Rezeptoren (meist Proteine) erkannt und gebunden. Dadurch verändern sie ihre Konformation und Aktivität. Das wiederum animiert intrazelluläre Botenstoffe (Second Messenger), die ihrerseits eine chemische Kettenreaktion in der Zelle in Gang bringen. 
Die Steroidhormone wirken etwas anders. Sie können in die Zelle eindringen und werden dort von einem intrazellulären Rezeptor erkannt. Sie werden in den Zellkern transportiert und üben da ihre Wirkungen aus - Steuerung von Genexpressionen. 


Im Pflanzenreich ist es allerdings grundverschieden. 
Gründe, die dafür sprechen: Es gibt kein Blutkreislauf in einer Pflanze. Es konnte bislang noch kein Hormon isoliert werden, das die menschlichen  Kriterien erfüllt. Und es ist kein Zentrales Nervensystem vorhanden. 
Trotz dessen bringt es die Pflanze zum geregelten Wachstum, zu determinierten(festgelegten, bestimmten) Differenzierungsschnitten, zu unterschiedlichen Stoffumsatzraten in Zellen und es gibt auch in gewissen Maßen Kommunikation zwischen den  Zellen.

Differenzierung heißt nichts anderes als das sich Pflanzenzellen entscheiden müssen,  welche Funktion sie in der Pflanze übernehmen. Es gibt einige Zellen die undifferenziert sind, diese haben keine vorgegebene Funktion die sie ausführen müssen. Diese Zellen können durch weitere Teilung die Funktion eines Triebes, Blattes oder einer Blüte ausführen. Sie können aber auch genauso gut die Funktion einer Wurzelzelle übernehmen. Ein richtiges Verhältnis von Kinetin und IES(Auxine) unterstützt diesen Prozess.

Pflanzenhormone kommen natürlich im Pflanzenreich vor und spielen ebenso wie Hormone bei Säugetieren in der Entwicklung und dem Wachstum eine wichtige Rolle. Hormone in winzigsten Mengen können ein „Ein- und Aus- Schalter“ für die Genexpression, das Zellwachstum und den Zelltod (Aptoptose) sein. Bei relativ einfachen Molekularstrukturen wie bei Pflanzen, entfalten sie enorme und vielfältige Wirkungen auf den Lebenszyklus. Die natürliche Regulierung der Pflanzenhormone geschieht durch Umweltfaktoren, Hormonrezeptoren, sowie dem Genom der Pflanze.Botaniker und Molekular Biologen haben heraus gefunden, dass man auch synthetisch hergestellte Phytohormone und Stoffe einsetzen kann um die Pflanze zu steuern oder um die Hormonsynthese zu beeinflussen.

Traditionell werden Pflanzenhormone in verschiedene, größere Klassen unterschieden, die alle eine Schlüsselrolle im Lebenszyklus einer Pflanze spielen, die für uns am wichtigsten nennen wir hier:

  • Triacontan​ol
  • Auxine
  • Cytokinin

Sie alle besitzen wachstumsregulierende Funktionen und können die Zellproduktion und -aktivität entweder hemmen oder ankurbeln. Im Laufe des Lebenszyklus der Pflanze arbeiten sie meistens in wechselnden Verhältnissen mit einem anderen Stoff. Auch die Wechselwirkung mit anderen Stoffen ist noch nicht völlig geklärt, man weiß bisher nur,dass vor allem Calcium – und Eisenionen noch einen großen Einfluss auf die Wirkung von Phytohormonen haben.

Unsere Produkte dazu: Cali +10%/ FE-Eisen Booster

Dieser Mineraldünger enthält 10% Ca und ist 100%Chloride frei. Kalzium ist unter anderem verantwortlich für die strukturelle und physiologische Stabilität des Gewebes der Pflanze. Flüssiger Kalziumdünger in konzentrierter Form kann allerdings nicht mit Phosphat, Nitrat und Sulfat-haltigen Düngern gemischt werden. Kalzium verstärkt die Zellwände, wirkt auf die Pflanzenhormone und reguliert den Wasser- und Nährstofftransport in der Pflanze.

Beginnen wir mit Triacontanol dem Allrounder:

Dieser Pflanzenwuchsstimulator kommt in einer Reihe natürlicher Rohstoffe wie Alfafamehl, Rohrzucker oder Bienenwachs vor. Triacontanol gehört der Gruppe der „Fettalkohole“ an und wird manchmal auch als Melissylalkohol oder Myricylalkohol bezeichnet. Es ist ungiftig, umweltfreundlich und sicher für den Verzehr. Forschungen haben ergeben, dass Triacontanol ein potenter Wachstumsstimulator ist, der grundlegende Stoffwechselprozesse wie die Photosynthese beschleunigt, sowie die Enzymaktivität, die Nährstoffaufnahme, Assimilation von CO2 und vieles mehr stimuliert. Korrekt dosiert kann Triacontanol die Menge an Chlorophyll in den Blättern deutlich steigern, was zu einer erhöhten Photosynthesegeschwindigkeit führt. Ebenso wird die Wurzelausbildung verstärkt; es bilden sich stärkere Wurzelnetzwerke, wodurch eine effektivere Nährstoffaufnahme erfolgt. Aufgrund der regulierenden Eigenschaften von Triacontanol, zeigten viele Studien, dass bei der Anwendung als Blattdünger die Ernteerträge im Vergleich zu den Kontrollgruppen drastisch anstiegen. In einem Experiment mit Minze angewandt, wurde abgesehen von höheren Erträgen interessanterweise auch ein höherer Gehalt an ätherischen Ölen (Harze) in den Pflanzen festgestellt.

Unser passendes Produkt dazu:  Triacontanol

Hollandherbs Triacontanol

Das Triacontanol von HollandHerbs ist in seiner Beschaffenheit und Form wirklich einzigartig. Es handelt sich um ein natürlich vorkommendes Phytohormon, das in nahezu jeder Pflanzenart vorkommt. In seiner ursprünglichen Form ist es ein farbloser Feststoff, der unlöslich in Wasser ist. HollandHerbs hat nach jahrelanger Forschung- Entwicklungsarbeit und zahllosen Versuchen es geschafft, das Triacontanol zu verflüssigen und es so für die Pflanzen in einen optimal verfügbaren Zustand zu bringen.

Doch was sind Auxine überhaupt? 

Auxin ist eine Molekülklasse, die eine Gruppe von verschiedenen Phytohormonen, die alle eine sehr ähnliche Chemische Struktur haben und in etwa gleich wirken, beschreibt. Zur Gruppe der Auxine gehören natürliche aber auch synthetisch hergestellte Stoffe. Das bekannteste natürliche Auxin ist „Indol-3-Essigsäure“, auch „IES“ abgekürzt.  

Weit verbreitet ist die Annahme, das z.B.  Auxin oder Gibberellin zwei Phytohormone sind. Das ist falsch, Auxine und Gibberelline sind nur die Gruppen, nicht die einzelnen Hormone an sich. Die Klasse der Gibberelline besteht z.B. aus über 100 Gibberellin-Arten, die sich chemisch nur sehr wenig unterscheiden aber in ihrer Wirkung ganz unterschiedlich sind. Man bezeichnet die einzelnen Arten mit G1, G2, G3 ....... G100, G101..

Die verschiedenen Hormonklassen unterscheiden sich natürlich auch durch die Wirkung, durch die Transportwege innerhalb der Pflanze und auch ein wenig durch die Größe der Moleküle an sich. Auxine übernehmen sehr viele Aufgaben, sie regeln und steuern diverse Prozesse und sind darum unverzichtbar für jede Art von grünen Pflanzen und auch für einige Pilzarten.Phytohormone, wie das Auxin stellen eine Art Vermittler zwischen den äußeren Bedingungen wie Licht, Temperatur oder Wellenlänge und den Reaktionen der Pflanzen, dar. Das beste Beispiel ist der „Phototropismus“. Jeder kennt den Effekt wenn sich eine Pflanze dem Licht zuwendet und einen Teil ihres Stammes zum Licht hin biegt. Dieser Effekt wird durch „Auxin“ ausgelöst, würde man jetzt den Transport von Auxin in der Pflanze mit einem Glimmerplättchen (eine Art Steckscheibe) unterbrechen würde dieser Effekt nicht auftreten und die Pflanze würde weiter, vom Licht unabhängig nach oben wachsen.

Auxine sind an nahezu allen Entwicklungs-Prozessen von Pflanzen beteiligt, denn Auxine beeinflussen sowohl das Längenwachstum einer Pflanze, als auch den Abwurf von Blättern und Früchten und bestimmen, zu welchem Zeitpunkt sich Zellen zu Blättern oder Blüten ausbilden. Entscheidend bei diesen vielfältigen Funktionen sind die Wechselwirkungen mit den anderen Wachstumshormonen. Als klassischer „Gegenspieler“ des Auxins gilt das Phytohormon Cytokinin.  Man muss dazu aber sagen, dass  die aktive Form dieses Hormones im oberen Teil der  Pflanze gebildet wird. Der Transport von IES(Indolessigsäure) erfolgt polar. Das heißt, dass die Bildung oben erfolgt und durch Transportwege nach unten gerichtet verläuft. Aber wie sollen die Auxine nach unten gelangen wenn der Pflanzensaft über den Stamm nach oben fließt? Auxine sind die einzigen!!!

Phytohormone,  die von oben nach unten transportiert werden können. Alle anderen Signal und Botenstoffe werden immer von unten nach oben geleitet. Das beste Beispiel eines Transports in der Pflanze ist der Zucker. In der Pflanze wird mit Hilfe der „Chloroplasten“ Photosynthese betrieben um Energie zum Wachstum oder zur Blütenbildung gewinnen zu können. Große Sonnensegel haben eine viel größere Fläche als kleine Blütenblätter und können somit viel mehr Energie gewinnen. Doch diese Energie in Form von Zucker wird nun auch in den unteren Blüten gebraucht damit diese wachsen können. Auch hier leitet das Transportsystem die Zuckerverbindungen vom Ort der Photosynthese z.B. vom oberen Teil der Pflanze der mehr im Licht steht als der untere, zu den Bereichen in der die Energie gebraucht wird z..B zu den unteren Blüten.Durch eine erhöhte Auxin Konzentration kommt es dazu, dass auch die Früchte die weiter unten am Stamm sitzen eine üppige Größe erreichen. Es gibt mehrere, leicht unterschiedliche Transportwege. IES kann von z.B. Zelle zu Zelle transportiert werden, es ist in diesem Falle an Proteine gebunden und wird durch die Zellmembran geschleust bzw. diffundiert. 

In Tomaten wurde beobachtet, dass Pflanzen im Schatten vermehrt Auxin in ihren Blättern bilden. Steigt die Auxinkonzentration, so wird im Blatt ein genetisches Programm ausgelöst, das wiederum den Abbau von Cytokinin bewirkt. Die Zellteilung und das Wachstum der Blätter werden damit gedrosselt, um Ressourcen zu sparen. Gleichzeitig wird Auxin in den Stamm, bzw. die Sprossachse transportiert, wo es ein gegensätzliches Programm auslöst. Es stimuliert dort die Synthese von Gibberellin, einem Phytohormon, das vor allem in wachsenden Geweben wie Spross und Wurzel, jungen Blätter sowie unreifen Samen und Früchten gebildet wird. Die erhöhte Gibberellinkonzentration in der Sprossachse führt dazu, dass sich Zellen im Spross strecken. Die Pflanze wächst in die Höhe und schafft sich damit bessere Lichtverhältnisse. 

In der Landwirtschaft werden Gibberelline und Auxine als Wachstumsstimulatoren eingesetzt. Es entstehen dabei Früchte, die doppelt so groß sind wie die normalen.

Unsere Produkte dazu: Auxine sind in PowerClon (Stecklingspuder) und PhytoPower enthalten.

PowerClon

Holandherbs Power Clon

PowerClon ist ein in Pflanzen natürlich vorkommendes Phytohormon aus der Gruppe der Auxine. Dabei handelt es sich um ein gebrauchsfertiges Stecklings Puder, dass sich auf die Wurzelbildung frisch geschnittener Stecklinge stärkend auswirkt. Es sorgt dafür, dass sich die Wurzeln schneller und besser ausbilden.

PhytoPower

PhytoPower ist ein Auxin Booster. Auxine sind natürliche Wachstumsregulatoren mit einer multiplen Wirkung auf Wachstums- und Differenzierungsprozesse bei Pflanzenes sind natürlich Phytohormone, die in nahezu jeder Pflanzenart vorkommen. 


Cytokinine

Sie fördern das Teilungswachstum von Geweben. Außerdem greifen sie in den Nukleinsäurestoffwechsel( DNA) ein.
Cytokinine sind ausgesprochen aktiv und beeinflussen die Zellteilung. Zum Vergleich: Auxine steuern die Streckung der Zellen, also auch die Streckung der gesamten Pflanze z.B.  in den ersten drei Blütewochen.
Kinetin und andere Cytokinine beeinflussen nicht die Zellstreckung, sie greifen direkt in die „Mitose“ (Zellteilung beim Wachstum) ein. Sie verzögern die Seneszenz von Pflanzen oder einfacher ausgedrückt, sie verhindern den Alterungsprozess von pflanzlichen Zellen und wirken dem Verwelken entgegen. Das führt dazu, dass die Blüte immer weiter wächst und nicht in die Reifephase kommt, das kann dazu führen, dass Früchte z.B. Tomaten mehr als doppelt so groß werden!!!

Cytokinine können die Auxinsynthese steigern, sie fördern die Knospen und Blütenbildung und helfen sogar bei der Keimung von Samen. Ähnlich wie Jasmonate findet man Cytokinine auch im Endosperm (Nährstoffhülle) eines Samens. Die Boten.- und Signalstoffe der Cytokininegruppe sind in der Pflanze an Proteine oder Aminosäuren gebunden, sie können aber auch wie Auxine glykolisiert sein. Auf diese Weise werden sie in der Pflanze transportiert.
Eine andere, sehr wichtige Aufgabe dieser Phytohormone ist die Steuerung der DNS-Replikationsrate, der Protein und der RNS-Synthese. Dies ist der Grund warum Cytokinine die Zellteilungsrate sehr stark beeinflussen und steigern können. Eine schnellere Zellteilung hat natürlich auch ein schnelleres Wachstum und eine gesteigerte Performance der gesamten Pflanze zum Ergebnis. 

Unser Produkt dazu: Sie finden Cytokinin in einer perfekten Mischung in ADUNO

​Unser Produkt dazu: Sie finden Cytokinin in einer perfekten Mischung in ADUNO

Hollandherbs Aduno Triacytokinin

Die Cytokinine mit denen Aduno angereichert ist haben eine multiple Wirkung auf das  Wachstum und die Entwicklung der Pflanzen. Im Gegensatz zu den Auxinen fördern die Cytokinine nicht das Streckungs-, sondern das Teilungswachstum von Geweben.